Kinematografische Effekte in der Werkserie Embassy von Thomas Demand | Teil I

Thomas Demand PortraitDer deutsche Künstler Thomas Demand (*1964) bewegt sich innerhalb eines breiten Genres. Neben seinen Fotoarbeiten produziert er seit den späten 1990er-Jahren Stop-Motion-Filme, die sich minutenlang in einem Loop wiederholen. Im Mittelpunkt dieses Aufsatzes steht die neunteilige Werkserie Embassy aus dem Jahr 2007, welche die nachgebauten Räumlichkeiten der Botschaft des Niger in Rom zeigt und die bisher größte Serie darstellt, die Demand bis dato produziert hat.

Die Vorgeschichte zu Embassy

Alles beginnt mit einem zunächst unspektakulären Raubüberfall, der sich in der Nacht des 1. Jänner 2001 zutrug. Unbekannte Personen brachen in die Botschaft des Niger in Rom ein, die sich in der Via Baiamonti 10, einem Randbezirk der Hauptstadt Italiens, befindet. Aus dem Polizeibericht geht hervor, dass lediglich eine Armbanduhr, Parfum und Briefpapier gestohlen wurden. Ein Verbrechen für ein paar leere Blätter Papier? Ein paar Monate nach dem Einbruch erhielten etliche italienische Magazine – darunter auch das Wochenmagazin Panorama – kopierte Verträge, die auf genau dem Briefpapier gedruckt waren, welches aus der Botschaft des Niger gestohlen worden war. Der Inhalt des Arrangements war politisch interessant, da durch die Unterlagen scheinbar belegt wurde, dass Saddam Hussein den Kauf von 500 Tonnen Yellowcake veranlasst hatte.[1]

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Laut dem italienischen Journalisten Carlo Bonini reichte aber eine schnelle Suche im Internet aus, um zu beweisen, dass die Verträge gefälscht sein mussten.[2] Ein evidenter Beweis dafür war die Unterschrift auf den Verträgen, die vom Außenminister des Niger, Allélé Habibou stammten, der aber zur Zeit der Abfassung seit elf Jahren nicht mehr in diesem Amt tätig war.[3] Die Geschichte hätte hier ein Ende haben können, da sich anfänglich kein Journalist für den Vorfall interessierte. Die gefälschten Verträge blieben also zunächst unveröffentlicht, bis sie 2003 erneut in den Brennpunkt des Interesses rückten. In einer Ansprache vom 28. Januar 2003 legte Präsident George W. Bush die falschen Verträge der Weltöffentlichkeit als glaubwürdiges Beweismaterial vor: „The British government has learned that Saddam Hussein recently sought significant quantities of uranium from Africa.“[4] Wie man in diesem Fall sieht, wirken Lügen, wenn sie auf Papier fixiert wurden, auf einmal wie harte Fakten. Doch wie zu erwarten war es nur eine Frage der Zeit, bis die Geschichte langsam in sich zusammenbrach. Es handelt sich hier um ein Bündel höchst verwickelter Begebenheiten, die hier aber nicht näher erläutert werden.[5]

Als Thomas Demand mit seinen Recherchen im Jahr 2005 begann, ging er davon aus, dass er wie gewohnt vorgehen könnte. Er bräuchte sich lediglich die Zeitungen und Magazine zukommen zu lassen und die Pressefotos des Falles zu suchen. Wider Erwarten gab es aber kein Fotomaterial zu dem Überfall. Es war eine Geschichte, zu der das Bild fehlte und somit musste sich Demand – anders als gewohnt – selbst auf den Weg nach Rom machen, um sich die Botschaft des Niger und somit den Ausgangspunkt der verzwickten Lügengeschichte anzusehen. Der Künstler brach also zu den Büroräumlichkeiten der Botschaft auf, die sich in einem unauffälligen 1930er-Jahre Wohnblock in einem Randbezirk von Rom befinden. Niemand würde vermuten, dass sich hinter den Mauern dieses maroden Backsteingebäudes eine Botschaft befindet; einzig die nigerianische Flagge am Balkon im 5. Stock belegte Demand, dass er sich nicht in der Adresse geirrt hatte.

Demands Erzählungen zufolge öffnete ihm bei seinem ersten Besuch eine Frau, ließ ihn aber zunächst nicht in das Apartment. Nach diesem Fehlversuch holt er sich ein paar Ratschläge von dem professionellen Journalisten der Zeitschrift La Repubblica, Carlo Bonini. Dieser war auch derjenige, der den Einbruch zum ersten Mal mit der Fälschung in Verbindung gebracht hatte. Bonini riet ihm daraufhin, die Wahrheit zu sagen, nämlich dass er planen würde, die Räumlichkeiten in Papier und Pappe nachzubauen. Demand fuhr also noch einmal hin, klingelt und sagte zu der Dame an der Tür: „Es geht um ein Kunstprojekt. Kann ich bitte den Botschafter sprechen?“ Ironischerweise wurde ihm mit der „Wahrheit“ der Zugang gewährt.

Kinematografische Effekte in der Werkserie Embassy

Für die erste Ausstellung im Sommer 2007, die in der Fondazione Giorgio Cini in Venedig stattfand, ließ Thomas Demand vom deutschen Architekten Arno Brandlhuber von b&k+ den Grundriss der Botschaft des Niger nachbauen, die den Fotoarbeiten als Kulisse diente.[6] Aufgrund des virtuos inszenierten Ausstellungskonzeptes stellt sich nun die Frage, ob denn die raumexpandierende Installation der Werkserie Embassy, die gegenüber einer herkömmlichen Fotopräsentation eine genaue Choreographie des Besuchers verlangt, nicht einen Hauch seiner Videokunst in sich trägt. Die verwinkelten Räume der Kulisse bauen eine narrative Spannung auf, welche die Dreidimensionalität der Räumlichkeiten der Botschaft in das übersetzen, was auf dem Zweidimensionalen, also den Fotoarbeiten, zu sehen ist. Aber auch diese gehen wiederum zurück auf die aus Papier und Karton gebauten 1:1 Modelle, die von Demand nach dem Fotografieren wieder zerstört werden.[7] Die Geschichte fächert sich bei Embassy immer weiter ineinander, sodass der Rezipient zum Schluss nicht mehr weiß, wo die Erzählung anfängt und wo sie aufhört. Es ist ein Verschwimmen der einzelnen Ebenen, wobei alles bei der Recherche von Thomas Demand beginnt und bei der Präsentation und Begehung der Werkserie aufhört.[8] Aufgrund der fehlenden Pressefotos und nur spärlich vorhandenen Informationen in Bezug auf den Vorfall, der als Pate der Arbeiten zu sehen ist, wurde Demand in diesem Werk zugleich zum Dokumentaristen und Illustrator. Ebenso wie bei allen anderen Arbeiten von Demand stellt sich auch hier die Frage: Was ist „Wahrheit“ – und was nicht, denn auf den ersten Blick erscheinen die Fotografien von Thomas Demand unspektakulär, da sie wie die Abbildungen von real existierende Schauplätze aussehen; sie entpuppen sich jedoch bei genauerer Betrachtung als präzise rekonstruierte Räume der realen Welt.[9] Die Werkserie Embassy ist eine vom Künstler gefälschte Fotoreportage über eine reale Lüge, die am Ende durch fehlende stichhaltige Beweise in sich zusammenfällt.

Der Besucher wird von einer kurzgehaltenen Beschreibung der Werkserie empfangen, die gegenüber der Gebäudefassade, Embassy I, angebracht ist. Das Bild hängt genau so, dass sich der Betrachter exakt in Augenhöhe mit der nigerianischen Flagge befindet.[10] Auffallend ist auch, dass es sich um das einzige Bild der Werkserie handelt, welches eine Außenaufnahme des Gebäudes zeigt.

Geht man weiter, so hängt an der selben Seite in einer eigenen Raumnische das Bild Embassy II, welches das Stiegenhaus und somit das Innere des Gebäudes zeigt.[11] Einzig durch detaillierte Beschreibungen von Demand weiß man, dass es sich hier um den 5. Stock, in dem sich die Botschaft befindet, handelt. Um einen besseren Gesamteindruck zu erhalten, entscheidet sich Demand für eine gleichmäßig ausgeleuchtete Momentaufnahme, die von ein paar tiefer gelegenen Stufen angefertigt wird. Das Bild hängt genau so tief, dass man als Betrachter das Gefühl hat, selbst auf den Stufen zu stehen. Da die Tür im rechten Bereich des Bildes nur angeschnitten ist, führt der Blick direkt zu der brauen doppelflügeligen Tür, an der links ein Schild angebracht ist. Bemerkenswert ist, dass weder die Klingel noch die Tafel erzählerischen Details beinhalten.

Bevor es in das Innere der Wohnung geht, sieht man noch einmal an einer schmalen Wand das Detail der Eingangstüre, Embassy III, das auf den ersten Blick unscheinbar wirkt.[12] Man nimmt voreilig an, alles schon auf der vorigen Darstellung gesehen zu haben, doch hier erscheint es essenziell, genauer hinzusehen. Der Betrachter steht nun direkt vor der Türe, mit Blick auf die Klingel, das Schild und den Türgriff. Es sind nun Dinge zu sehen, die sich auf dem anderen Foto nicht befanden. Die Klingel hat nun zwei weitere Knöpfe erhalten und dort, wo sich vorher nur der Türgriff befand, sind nun ein Türschloss und ein runder Knopf hinzugefügt worden. Thomas Demand spielt hier mit seinen eigenen Erinnerungen und dem Unterschied, der dabei entsteht, wenn etwas aus der Nähe oder der Ferne betrachtet wird. Oft ist man der Meinung, etwas bereits gesehen zu haben, worauf sich am Beispiel dieser Detailaufnahme zeigt, dass man sich getäuscht hat. Ebenso weist Demand mit diesem Detail darauf hin, dass es nicht mehr lange dauern kann, bis man die Räumlichkeiten der Botschaft betritt.

Geht man durch den schmalen Durchgang, so steht man bereits im Warteraum der Botschaft des Niger, Embassy IV.[13] Der Künstler überlässt auch hier nichts dem Zufall: Im ersten Moment wirkt Embassy IV wie ein schneller Schnappschuss, der durch die weit geöffnete braune Tür die Sicht in einen weiteren Raum – den Gang – gewährt. Doch die Licht- und Schattenbildung am Holzboden ist so inszeniert, dass der Blick sofort auf die weiße Tür fällt, die einen Spalt weit geöffnet ist. Dreht man sich nun um 180°, so ist die Kulisse genauso konzipiert, dass man die geschlossene Eingangstüre – Embassy V – direkt vor sich hat.[14] Da das Bild sehr überbelichtet ist, sieht man kaum den Übergang von der Wand zur Decke. Zusätzlich ist das Bild leicht verzerrt fotografiert, was wiederum auf einen schnellen Schnappschuss aus dem Gedächtnis des Künstlers verweist. 

Wendet man sich nun wieder dem Warteraum zu und tritt nahe an das Bild heran, so sticht sofort die weiße Tür ins Auge, die einen Spalt weit geöffnet ist. Den Weg bis zu dieser wichtigen letzten Türe imitiert Demand mit einem langen Wandstück, auf dem erst im letzten Drittel das Detail der weißen Türe, Embassy IV.a, gezeigt wird.[15] Dieses sogenannte Close-up ist zwar das einfachste Bild der Serie, dennoch gehört es zu den stimmungsvollsten und baut eine imaginäre Spannung auf, die sich im letzten Raum auflöst.

Der Betrachter befindet sich nun in den Büroräumen – Embassy VI und Embassy VII [16], in denen sich angeblich der Diebstahl ereignet haben soll. Betrachtet man noch einmal Embassy I, so fällt auf, dass hier die Jalousie – anders als im Innenraum – vollständig heruntergelassen ist. Demand vermischt hier bewusst seine verschiedenen Besuche in der Botschaft miteinander und arrangiert einzelne Gegenstände um, die den leeren Raum bewohnt wirken lassen. Bei dem Werk Embassy VI liegt die grüne Zigarettenpackung noch auf der grauen Ablage, wohingegen sie sich bei der anderen Büroansicht Embassy VII direkt zwischen dem Aschenbecher und der Kaffeetasse befindet. Des Weiteren ist hier im Gegensatz zur vorigen Büroansicht der Fischgratboden gleichmäßig ausgeleuchtet und der starke Schattenwurf im hinteren Bereich des Balkons sowie des Schreibtisches fällt gänzlich weg. Hervorstechend ist der dunkle Schatten im rechten unteren Eck der Fotografie. Es sieht so aus, als ob der Künstler in einem unbeobachteten Moment einen schnellen Schnappschuss gemacht hätte und mit dem Finger unabsichtlich an die Linse geraten wäre.

Divergent zu den schmucklosen leeren Wänden füllen die verschiedenfarbigen Papierstapel und Bücher auf dem Schreibtisch, den Ablagen und auch teilweise am Boden den sonst kahlen Raum. Diese perfekt inszenierte Flut an Papier könnte auch als eine demandsche Anspielung interpretiert werden, die auf den brisanten Einbruch im Jahr 2001 und die gefälschten Dokumente verweist. Hierbei ist relevant, dass die Papierblätter – im Gegensatz zu dem 1:1 Modell des Raumes inklusive der Einrichtung – keine wirklichen Din A4 Blätter im herkömmlichen Sinne sind: „[…] Din-A-4 sieht irgendwie komisch aus auf dem Foto. Das heißt, es sind immer so krumme Maße, aber die entsprechen dem, was Sie gewohnt sind. […] das Papier stellt Papier dar, aber ist natürlich auch gleichzeitig selbst Papier.“[17]

Das kleine Detailbild Embassy VII.a hat wiederum eine eigene Wand zur Verfügung.[18] Thomas Demand gibt dem Betrachter das Gefühl, dass sich in dem verlassenen Apartment doch jemand aufhalten müsse. Zwar ist der hellblaue Aschenbecher auf dem Tisch unbenutzt, andererseits beleben die offene Zigarettenpackung und die halb volle Kaffeetasse den menschenleeren Raum. Es wirkt fast so, als ob es dem Betrachter in einem unbeobachteten Moment gelingen könnte, einen kurzen Blick auf die vertraulichen Papiere auf dem Schreibtisch des Botschafters zu werfen; der Künstler ent-täuscht jedoch gerade bei diesem letzten Detailbild, es ist ein Ende der Täuschung für jeden Besucher, der bis zum Schluss gedacht hat, die echten Räumlichkeiten der Botschaft des Niger erkundet zu haben.

in Kürze: Kinematografische Effekte in der Werkserie Embassy von Thomas Demand | Teil II


[1] Vgl. Thomas Demand, Yellowcake, in: Thomas Demand – Executive. Von Poll zu Presidency (Kat. Ausst., MUMOK, Wien 2009), Köln 2012, S. 31-32. „Yellowcake ist das gelbliche, pulverförmige Basisprodukt, aus dem Brennstäbe für Atomkraftwerke, aber auch Nuklearbomben hergestellt werden. Der Niger gehört, neben Kanada und Australien, zu den bedeutendsten Produzenten.“

[2] Vgl. Carlo Bonini, The Nigergate. Rome-Washington-Baghdad. The Road to the war in Iraq, in: Germano Celant / Thomas Demand (Hg.), Yellowcake (Kat. Ausst., Fondazione Giorio Cini, Venedig, 2007), Mailand 2007, S. 21.

[3] Vgl. Hans Leyendecker, Embassy, in: Thomas Demand. Camera (Broschüre, Hamburger Kunsthalle 2008), Hamburg 2008, o.P.

[4] Bonini 2007, S. 15. Dt. Übers.: „Die britische Regierung hat in Erfahrung gebracht, dass Saddam Hussein vor kurzem beträchtliche Mengen Uran aus Afrika beschaffen wollte.“

[5] Eine ausführliche Berichterstattung bietet der Aufsatz von Carlo Bonini: Bonini 2007.

[6] Die Kulisse kann je nach Museum oder Galerie in ihrer Größe und Form variieren.

[7] Der Begriff des 1:1 Modells in Bezug auf Thomas Demand wird beispielsweise in folgendem Aufsatz erwähnt: Vgl. Thomas Wulffen, Thomas Demand. Die Fälschung der Welt, in: Detlef Bluemler (Hg.), Künstler. Kritisches Lexikon der Gegenwartskunst. Thomas Demand, Ausgabe 80, München 2007, o.P. oder Roxana Marcoci, Paper Moon, in: Thomas Demand (Kat. Ausst., Museum of Modern Art, New York, NY 2005), New York, NY 2005, S.9. Bezüglich der Zerstörung seiner Modelle bildet das Werk Grotte eine Ausnahme. Vgl. Germano Celant / Thomas Demand (Hg.), Yellowcake (Kat. Ausst., Fondazione Giorgio Cini, Venedig 2007), Mailand 2007. Aufgrund der aufwendigen Herstellung beschloss Demand das große Modell, an dem er mit Assistenten über zwei Jahre gearbeitet hatte, zusammen mit den Fotografien in der Fondazione Giorgio Cini in Venedig zu präsentieren und nicht zu vernichten.

[8] Danke an Frau Eckstein für den Vorschlag, den Ausdruck „verschwimmende Ebenen“ zu verwenden.

[9] Vgl. Lothar Schüler, Stations. Thomas Demand, in: „Kulturzeit“-Reihe. Meisterwerke zeitgenössischer Kunst – Teil 21, 2008 (Bericht vom 27. August 2008), Spieldauer: 04:37 Minuten, URL: http://www.3sat.de/page/?source=/kulturzeit/specials/125566/index.html, Min. 01:40-01:45.

[10] Embassy I, 2007, C-Print/ Diasec, 168 x 204 cm

[11] Embassy II, 2007, C-Print/ Diasec, 228 x 320 cm. Diese Fotoarbeit ist auch zugleich die größte der neunteiligen Werkserie Embassy.

[12] Embassy III, 2007, C-Print/ Diasec, 74 x 90 cm.

[13] Embassy IV, 2007, C-Print/ Diasec, 198 x 198 cm.

[14] Embassy V, 2007, C-Print/ Diasec, 224 x 164 cm.

[15] Embassy IV.a, 2007, C-Print/ Diasec, 88 x 100 cm.

[16] Embassy VI, 2007, C-Print/ Diasec, 180 x 232 cm, Embassy VII, 2007, C-Print/ Diasec, 180 x 252 cm.

[17] Demand, zit. nach Schüler 2008, Min. 02:50-03:12. Demand will so einer Verzerrung am Bild entgehen. Welche Maße er genau verwendet, ist aber leider nicht bekannt.

[18] Embassy VII.a, 2007, C-Print/ Diasec, 51 x 53,5 cm.

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Ein Kommentar

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